Aussen-/Motorreinigung

Schwerpunkt Motorraum

aufgrund schlechter Erfahrungen gilt grundsätzlich: Kerzendeckel demontieren und ggf. Kerzenschächte trockenlegen!!

 

Alu-Teile mit Akku-Pads auf Hochglanz polieren, Polierreste mit Tornador entfernen, Motorversiegelung ist nicht erforderlich, bei Bedarf Dämmmatte mit mattschwarzer Farbe aus der Sprühdose nachschwärzen, Fehlstellen mit Lackstift austupfen.

Plastikteile und Gummis mit Shinning oder PlastStar pflegen,

Bei der Gelegenheit gleich alle Flüssigkeitsstände kontrollieren, Batteriepole nachfetten.

Motorversiegelung hat sich m.E. nicht bewährt.

Es langt wenn die relevanten Teile mit Shinning gepflegt werden.

Was sauber ist, glänzt von allein!

Diese Arbeitsschritte können nach dem Waschen erfolgen. Wenn Zeit genug ist, kann ggf. noch der Zündkerzendeckel gründlich von Oxidationsresten gereinigt und lackiert werden.

 

Außenwäsche

Vorarbeiten inkl. Motorwäsche:

Kanten, Ecken Falze mit Reiniger einsprühen + einem großen Pinsel auspinseln, Verdeckreinigung (je nach Verschmutzung muss eine Sonderbehandlung erfolgen/ Moos/ Baumharz pp. / ggf. Reinigung mit dem Nasssauger, ansonsten langt eine weiche Bürste oder ein Hara-Lappen/ Waschhandschuh). Wenn man meint, das Verdeck ist sauber (!), den Vorgang nochmals von vorne beginnen, ein nasses Verdeck sieht fast immer sauber aus!), Spiegel, Rückleuchten mit Reiniger auspinseln, Windleitblech, Holme von unten, Felgen mit Felgenreiniger einsprühen und auspinseln (geht auch herrlich mit einer alten Klo-Büste oder einer Geschirrbürste/ auch von Innen, Bolzen nicht vergessen).

 

vor der Motorwäsche Ölzettel entfernen, feuchtigkeitsempfindliche Stellen schützen (z.B. mit einem Handtuch/ Isolierband pp.)

Motorraum und Motorhaube mit Reiniger einsprühen und Schmutz mit dem Pinsel anlösen/ auspinseln, abdampfen, auf die Ecken achten, die Lanze möglichst senkrecht halten, von oben nach unten arbeiten, Elektronik und Ventildeckel meiden, den Block nur von der Seiten dampfen. Der Dreck wird nur „abgewaschen“ nicht „weggedampft“. Sollte das Ergebnis nicht befriedigend sein, wiederholen und zwar solange, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist.

Ihr werdet sehr schnell merken, wann ihr die Lanze falsch gehalten habt … ihr werdet nass …,

anschließend das Fahrzeug ordentlich abdampfen inkl. Radkästen; Fahrzeug von Hand waschen (2 Eimer-Methode, d.h. ein Eimer mit Shampoo und einer mit klarem Wasser, in diesem wird der Waschhandschuh jeweils nach jedem Arbeitsgang auf dem Lack ausgespült bevor man in wieder zum waschen benutzt ), ggf. Lack abkneten zum entfernen von Teer, Flugrost und Insektenresten (darauf achten, dass der Lack immer feucht bleibt, ansonsten gibt´s neue Kratzer, die Knete gelegentlich durchkneten, damit die Fremdstoffe in der Knete gebunden bleiben), bei stärkerer Verschmutzung mit Industriestaub oder Flugrost Behandlung mit Flugrostentferner.

 

Fahrzeug mit klarem Wasser abdampfen, trockenlegen/ Ledertuch. Es ist nicht schlimm, wenn beim ausdampfen der Türholme und Türen etwas Wasser in den Innenraum spritzt. Es ist nur Wasser, es trocknet wieder. Ihr braucht keine Angst davor zu haben!

Als Shampoo-Ersatz wird einfaches Spüli benutzt, da es Fett und Wachs löst. Für eine normale Fahrzeugwäsche ist es nicht geeignet, es löst Fette.

Schwerpunkt: Kontrollgriff Radkasten, je besser die Vorarbeiten, desto besser wird nachher das Gesamtergebnis. Insbesondere Fliegenleichen an der gesamten Fahrzeugfront, Felgen, Türinnenkanten (Fettreste/ Schmiere pp.), sonst muss später sehr zeitaufwendig nachgearbeitet werden!

Bitte aufpassen, dass die Reiniger niemals eintrocknen, das Fahrzeug daher immer schön feucht halten. Das kann im schlimmsten Fall zu Verätzungen auf dem Lack/ Felgen führen, ansonsten gibt es hässliche Läufer, die man ggf. auspolieren muss!

 

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